Arbeitsgruppen
Unsere Interessen sind vielfältig und münden in diese Arbeitsgruppen. Ergebnisse der Gruppen werden nicht lange auf sich warten lassen und werden hier und in den sozialen Medien veröffentlicht.
Aktionen
Kernstück der OMAS GEGEN RECHTS bleiben Aktionen wie die Teilnahme an Demonstrationen, Aufbau von Infotischen, Organisation von Veranstaltungen...
Recherche
Rechtsextremen Strömungen kann man nur entgegentreten, wenn sie erkannt und verstanden werden.
Unsere Arbeitsgruppe recherchiert in glaubwürdigen Quellen, um fundiertes Wissen zu sammeln und zugänglich zu machen. So entsteht eine verlässliche Informationsbasis, auf der sich jede/ jeder eine eigene, informierte Meinung bilden kann, um einzuordnen, zu beurteilen und gegebenenfalls zu warnen.
Antisemitismus
Im Kampf gegen Antisemitismus wird Antisemitismus in all seinen offenen und versteckten Formen thematisiert, sowohl rechter als auch linker als auch propalästinensischer als auch islamistischer als auch Antisemitismus aus der Mitte der Gesellschaft.
Öffentlichkeitsarbeit
Zu den Aufgaben der AG Öffentlichkeitsarbeit gehören die Erstellung und Pflege von Informationsmaterialien (Flyer, Plakate), sowie der Kontakt zur lokalen Presse. Darüber hinaus arbeitet die Gruppe bei Aktionen zur Sichtbarkeit, z.B. Infostände, Banneraktionen oder kreative Protestformen mit. Sie unterstützt bei der Mobilisierung zu Veranstaltungen.
Die AG versteht sich als Sprachrohr unserer gemeinsamen Werte. Sie wird deutlich machen, dass wir uns gemeinsam und öffentlich gegen rechte Hetze und Ausgrenzung stellen.
Vernetzung
Gemeinsam sind wir stark, allein ist es oft ein Kampf gegen Windmühlen. Die regionale Vernetzung und Bündnisarbeit (Lübecker Initiativen, Verbände, Gruppen und Parteien) gehört zur effektiven politischen Arbeit genauso dazu wie die überregionale Vernetzung, z. B. mit anderen OMAS GEGEN RECHTS Gruppen.
Patriarchat
Echte Männer sind rechts, sagt der Faschist M. Krah. Tatsächlich ändert sich das Männerbild vieler junger Männer und Frauen erschreckend im Zuge des Rechtsrucks. Überzogen demonstrierte Männlichkeit, Mackertum, Frauenfeindlichkeit und Coolness sind wieder en vogue. Als Angriff auf patriarchale Verhältnisse empfundene Bewegungen wie die LGBTQ Initiativen werden bekämpft, Veranstaltungen, die einem tradierten Männerbild widersprechen, wie dem CSD, werden als Angriff auf die eigene Identität empfunden.
Das kritische Hinterfragen patriarchaler Verhältnisse wird nicht nur von Frauen, auch von (viel zu wenigen) Männern getragen in der Tradition der Anti-Patriarchatsbewegung. Männer kommen irgendwann nicht um die banale Erkenntnis herum: das Problem sind Männer!
